Water Mechanical Treatment

Swimming Pool Filtration System

Eine gute Planung des Wasserkreislaufs und der Filtration ist wesentlich für den einwandfreien Betrieb des Beckens. Durch den Wasserkreislauf wird das Beckenwasser gesammelt und zur Filteranlage gefördert, wo es behandelt und zurück gefördert wird. Im Folgenden werden die verschiedenen Zyklusphasen erläutert.

Eine gute Planung des Wasserkreislaufs und der Filtration ist wesentlich für den einwandfreien Betrieb des Beckens. Durch den Wasserkreislauf wird das Beckenwasser gesammelt und zur Filteranlage gefördert, wo es behandelt und zurück gefördert wird. Im Folgenden werden die verschiedenen Zyklusphasen erläutert.

Beckenhydraulik

Die Funktion des Wasserkreislaufsystems  besteht darin, das Beckenwasser zu sammeln, es zur Filteranlage zu befördern, zu desinfizieren und erneut in das Schwimmbecken zu leiten.

Die Wasserrückführung schließt den Aufnahmekreislauf aus den Überlaufrinnen und die Rückleitung in das Becken, unter Berücksichtigung der chemischen Wasserparameter ein. Die Rückleitung des Wassers in das Becken kann durch Einströmdüsen im Beckenboden (herkömmliche Verteilung) oder durch Einströmdüsen entlang der Beckenwände (Strahlenturbulenz)erfolgen.

Myrtha Pools entwirft die Rückführungssysteme mit Hilfe verschiedener Methoden: Anhand der 3D-Simulation ist es möglich, eine Vorprüfung des Rückführungssystems durchzuführen und dadurch unvorhersehbare Ereignisse beim Endprojekt zu vermeiden. Die komplexen Berechnungen unter Berücksichtigung zahlreicher Variablen sowie die hydraulischen Simulationen im Labor ermöglichen die korrekte Abmessung der Überlaufrinnen und der Ablaufdüsen. Für die Myrtha-Technologie sind im Laufe der Zeit spezielle Fittings entwickelt worden, die eine perfekte Haftung auf der mit PVC laminierten Edelstahlkonstruktion garantieren.

DIE COMPUTERGESTÜTZTE FLUIDDYNAMIK

CFD Computational Fluid Dynamics, die computergestützte Fluiddynamik, stellt eine Methode zur Untersuchung bewegter Flüssigkeiten und Gase dar, wobei Geschwindigkeit, Temperatur und andere relevante physische und chemische Eigenschaften ermittelt werden.

Die Anwendung dieser Methode im Bereich der Beckenforschung ermöglicht die Erarbeitung einer gleichmäßigen Verteilung des aufgearbeiteten Wassers in Bezug auf das Beckenvolumen bereits während der Planungsphase.

Die Abteilung R&I von Myrtha Pools hat mit Hilfe ihrer professionellen Experten in Fluiddynamik spezielle Software entwickelt unter Einbeziehung leistungsstarker Hardware für die Anwendung der computergestützten Fluiddynamik während der Planungsphase der Becken.

Die computergestützte Fluiddynamik ist besonders nützlich für die Bearbeitung der komplexen Geometrie moderner Becken mit unregelmäßiger Form, bei denen allein die Erfahrung des Planers nicht ausreicht.

Die Simulation des fluiddynamischen Verhaltens eines Beckens am Rechner ermöglicht  eine gleichmäßigere Verteilung der Desinfektionsmittel, wobei die Rückstauflächen ermittelt und beseitigt werden, was sich wiederum als bessere Wasserqualität und niedrigere  Betriebskosten bemerkbar macht.

Ein Pluspunkt der Simulationsmodelle stellt auch die Möglichkeit der Vergleichsanalysen zwischen verschiedenen Lösungen dar, so dass die geeignete Lösung bereits in den ersten Planungsphasen ermittelt werden kann.

STRAHLENTURBULENZ-SYSTEM

Das Strahlenturbulenz-System stellt eine Evolution der herkömmlichen Systeme dar und basiert auf das Venturi-Effekt mit kontrollierter Turbulenz. Nach dieser Methode sollen alle Rohre am Beckengrund beseitigt werden, wodurch das Risiko eines Ausfalls der Anlage reduziert wird und die  Einsaugdüsen werden an den Längsseiten des Beckens angebracht: Bis Heute ist diese die effizienteste und leistungsstärkste Methode dank der Gleichmäßigkeit der Wasserrückführung in bedeutend kürzeren Zeiten.

VORTEILE
  • High efficiency and efficacy of the system
  • Reduction in re-circulation time
  • Homogeneous re-circulation

Klassische Durchströmung

Die herkömmliche Verteilung erfolgt durch Abflussdüsen, die am Beckenboden angebracht sind und eine gleichmäßige Verteilung ermöglichen. Dieses Verfahren entspricht weitestgehend den rechtlichen Vorgaben vor Ort.

VORTEILE
  • Elevated diffusion
  • Conforming to local norms.
  • Homogeneous distribution.
Filtration

Die Filtration ist ein physischer Prozess zur Beseitigung von Fremdkörper im Wasser.
Folgende Teile garantieren eine korrekte Filtration: Filtereinheiten, Pumpen, Rohre und Ventile, Steuerungspanel.
Die Zeitabstände und die Geschwindigkeit, die eine gute Filtration garantieren, werden durch die rechtlichen Vorgaben vor Ort geregelt. Es bestehen herkömmliche Filtermittel (Sand) und innovative Filtermittel.

MIT REGENERIERTEN MITTEL

In den letzten Jahren wurden neue Methoden entwickelt, mit denen man die Nachteile der Sand-Filtermittel beseitigen möchte. Eine dieser Methoden ist die Perlite-Lösung, welches ein hervorragendes Filtrationsergebnis liefert (1 / 2 Mikron), bei der eine minimale Energie- und Wassermenge im Sinne der Nachhaltigkeit verwendet wird und beschauliche Anforderungen an die Raumgröße für die Technik gestellt werden. Hierbei wird Perlite statt Diatome verwendet und die Lösung ist vollständig automatisch.

Die von Myrtha-Pools vorgeschlagene Defender-Methode verwendet Perlite , ein effusives Vulkangestein mit Glasoberfläche (ähnlich wie Glaslava). Diese wird zermahlen und in einem thermischen Verfahren zu sehr feinem Staub verarbeitet, um an dem Träger zu haften und dabei die Schicht eines Filtermaterials zu bilden.

Dieses Material ermöglicht eine hocheffiziente Filtration, indem Teilchen angeschwemmt werden, die größer als 1 mm sind.

 

VORTEILE
  • Hohe Filtrationseffizienz (auch etwa im Vergleich zu Protozoen)
  • Im Handel stehen Filter zur automatischen Regeneration und Anschwemmung zur Verfügung, welche die Handhabung des Filters erheblich erleichtern
  • Wassereinsparung bei Rückspülung (und dadurch Einsparung bei der Dosierung von chemischen Reagenzien und Energieeinsparung)
  • Reduzierter Raumanspruch (der erforderliche Raum für die Technik ist wesentlich kleiner).

SAND

Die Filteranlagen mit Sand sind weit verbreitet und einfach in der Anwendung, erfordern nur eine geringe Wartung und sind weitestgehend anerkannt.
Die Sandfilter benutzen Sand als Filterfeinmaterial.
Üblicherweise üben die Filter für die Anwendung bei Beckenwasser einen Druck mit fallendem Fluss aus (Down-Flow, von oben nach unten). Die festen Bestandteile werden fortlaufend angeschwemmt, während das Wasser die Filtrationsschicht aus Feinmaterial durchläuft. Im Laufe der Zeit bildet das angeschwemmte Material ein Hindernis für den Wasserdurchfluss, wodurch die Filtration weniger ergiebig wird.
Für diese Filterart ist es notwendig, in regelmäßigen Abständen die Filtration für eine Filterreinigung zu unterbrechen (sogenannte Rückspülung). Dieses Verfahren erfordert einen hohen Wasserverbrauch. Ferner ist die Filtrationsqualität bescheiden (gemessen in 20/30 Mikron) und es werden große Räume für die sperrigen Anlagen benötigt.

VORTEILE
  • Einfache Handhabung
  • Zuverlässigkeit
  • Leicht zu beschaffendes Filtrationsmaterial
  • Inertes Verhalten des Filtrationsmaterials
  • Geringe Wartung
  • Lange Lebensdauer
  • Kompatibilität mit Koagulation und Flokkullation

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