Geschichte
1961: Die Anfänge
Alles begann 1961 in der kleinen italienischen Stadt Castiglione delle Stiviere, als der Ingenieur Giorgio Colletto den ersten modularen Pool entwarf. Aus kleineren lokalen Projekten entstand schnell die Vision, Innovation, Qualität und Langlebigkeit für jeden Pool zu ermöglichen – und so wurde Myrtha Pools schon nach wenigen Jahren zu einem internationalen Maßstab im Schwimmbadbau.
Die 1970er: Die Stahl-Revolution
Die 1970er Jahre veränderten die Art und Weise, wie Schwimmbäder gebaut werden, für immer. Es begann mit den ersten modularen Becken aus verzinktem Stahl. Mit der bahnbrechenden Entwicklung von mit PVC laminiertem Edelstahl im Jahr 1977(seitdem ein Myrtha-Patent) begann eine neue Ära. Diese schnellen, präzisen und langlebigen Becken markierten den Einstieg von Myrtha in den Bereich der öffentlichen und gewerblichen Schwimmbäder, eine Revolution.
Die 1990er: Olympische Premiere
Bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta lieferte Myrtha erstmals ein temporäres Becken für die Wasserball-Wettbewerbe. Innerhalb von nur 12 Tagen installiert und später nach Florida verlegt, zeigte es die bahnbrechende Flexibilität der Technologie. In dieser Zeit entstand auch RenovAction, ein System zur Modernisierung bestehender Becken. Zu dieser Zeit traten Roberto und Annalisa Colletto, die Kinder des Gründers, in die Firma ein und führten Myrtha von da an in die nächste Phase des Wachstums.
2000er: Globale Expansion
Im Jahr 2000 eröffnete Myrtha eine erste Niederlassung in den USA. Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking wurden Bestandsbecken mit RenovAction modernisiert, und 2009 begann die Partnerschaft mit FINA, die Myrtha Pools als Lieferant von Wettkampfbecken für Weltmeisterschaften weltweit etablierte. Jeder einzelne dieser Schritte stärkte die Myrthas Position als innovativer, zuverlässiger Partner im professionellen Schwimmbadbau.
2020-2025: Globale Vision und Nachhaltigkeit
Rund um die Olympischen Spiele in Tokio 2020 und Paris 2024, die US-Trials und die Weltmeisterschaften 2021 und 2023 bestätigte Myrtha seine Rolle als weitweiter Marktführer. Nach der WM 2023 in Fukuoka wurden fünf temporäre Wettkampf-Becken wiederverwendet oder gespendet, auch das ein starkes Zeichen für nachhaltige Lösungen. Für Paris 2024 lieferte Myrtha 24 Becken für die Olympischen und Paralympischen Spiele, darunter gleich zwei Becken mit einer Membran aus 50 % recyceltem Material – eine weitere Weltneuheit.
Technologische Weiterentwicklung
Myrtha baut nicht nur Pools, Myrtha entwickelt seine Technologien kontinuierlich weiter. Mit Myrtha Shark werden energieeffiziente Filtrationslösungen realisiert, Myrtha Flow ermöglicht leistungsstarke Gegenstromanlagen für Training und Reha. Darüber hinaus verbessert Myrtha Breathe gezielt die Luftqualität in Hallenbädern.
Die erneuerte Partnerschaft mit World Aquatics läutet für das Unternehmen eine neue Ära der Höchstleistungen, Modernisierung und Leidenschaft für den Sport ein.