Club Natació Barcelona: Das Geheimnis zeitlosen Becken-Designs
In der wunderschönen Gegend um den Strand Sant Sebastià entdecken Sie ein bemerkenswertes Stück spanischer Wassersportgeschichte: die Heimat des Club Natació Barcelona (CNB).
CNB ging um die Jahrhundertwende erstmals in seiner idyllischen Lage in Barcelona an den Start, und seine Geschichte ist geprägt von anhaltendem Erfolg und Leidenschaft für das Becken.
Auch das Becken selbst ist eine Erfolgsgeschichte: Es wurde aus hochwertigen Materialien gebaut, perfekt installiert und wird sorgfältig gepflegt. Aber diese Aspekte allein erzählen noch nicht die ganze Geschichte.
Diese Außenanlage ist 365 Tage im Jahr in Betrieb und hat seit mehr als zwei Jahrzehnten sowohl den Elementen als auch dem hochsalzigen Meerwasser, mit dem sie gefüllt ist, standgehalten.
Das CNB-Becken – ein Myrtha RenovAction-Projekt aus dem Jahr 1999 – ist nach wie vor ein zeitloses Juwel in der Wasserlandschaft Barcelonas.
Ein Verein, viele Geschichten Der 1907 gegründete Club Natació Barcelona blickt auf eine erfolgreiche Geschichte zurück.
Im Jahr 1908 war der CNB Gastgeber des ersten Wasserballspiels Spaniens und inspirierte später die Gründung des Spanischen Olympischen Komitees sowie des Spanischen und Katalanischen Schwimmverbands.
Im Laufe der Jahrzehnte hat der CNB beeindruckende 160 Olympioniken hervorgebracht, darunter die Wasserballlegende Manuel Estiarte, der sieben Mal zum weltbesten Spieler gekürt wurde.
Der Verein stellt Mannschaften in den Disziplinen Schwimmen, Wasserball, Turmspringen, Kunstschwimmen und Wasserspringen und nimmt an Wettkämpfen in allen Kategorien teil.
Angesichts seiner tief in der nationalen und internationalen Wassersportgeschichte verwurzelten Geschichte ist es nicht verwunderlich, dass der CNB einige der bemerkenswertesten Wassersportstätten betreibt.
Im Jahr 2003 entwarf Myrtha Pools das Nova Escullera („Neues Wellenbrecherbecken“) des Clubs, in dem die Wasserballwettbewerbe der 10. FINA-World Aquatics Championships ausgetragen wurden.
Dank seiner zwei beweglichen Trennwände und seines verstellbaren Bodens – die auch heute noch einwandfrei funktionieren – kann dieses olympische Schwimmbecken leicht in Zonen unterteilt werden, um unterschiedlichen Trainings- und Wettkampfbedürfnissen gerecht zu werden.
Das Becken, das alles aushält: Schon vor dem Projekt Nova Escullera arbeiteten Spaniens führender Wassersportverein und der weltweit führende Beckenhersteller zusammen.
Im Jahr 1999 baute Myrtha Pools das außergewöhnliche, aber anspruchsvolle Freibad „Piscina Salada” des CNB in der Nähe des Strandes von Sant Sebastià um.
Dieses Myrtha RenovAction-Projekt ersetzte eine veraltete Betonkonstruktion, die unter den mediterranen Bedingungen verfallen und nicht mehr zu reparieren war.
Da das Becken ganzjährig genutzt wird, bestand die Herausforderung darin, eine dauerhafte, nachhaltige Struktur zu schaffen, die sowohl dem Küstenklima Barcelonas als auch dem salzreichen Meerwasser, mit dem es gefüllt wird, standhält.
In einem typischen Salzwasser-Schwimmbecken, in dem Salz Chlor ersetzt, liegt die Konzentration bei etwa 5 Gramm pro Liter.
Im Mittelmeer-Becken des CNB erreicht der Salzgehalt jedoch anspruchsvolle 35 Gramm pro Liter.
Bei solch hohen Konzentrationen sind Beton- und geschweißte Stahlbecken sehr anfällig für Korrosion.
Selbst bei niedrigeren Konzentrationen altert Beton schlecht, reißt oft und versagt mit der Zeit, während geschweißte Stahlbecken mit der durch tägliche Temperaturschwankungen verursachten Wärmeausdehnung zu kämpfen haben.
Die RenovAction-Lösung von Myrtha, die aus nicht geschweißten Edelstahlkomponenten besteht, löste all diese Probleme.
Mehr als 20 Jahre später ist das Myrtha Becken nach wie vor ein Favorit der Gemeinde und ein Beweis für die Innovationskraft von Myrtha und das bleibende Vermächtnis von CNB an der Mittelmeerküste.